6 auf Kraut




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Geschmackstest - Stimmen über 6aufKraut


"Der imaginäre Vorhang hob sich und die Darsteller und Zuschauer befanden sich mittendrin in einer der Szenen, die stehts zu herzhaftem lachen verführten [...] Was nach komplettem Irrsinn klingt, war schräges, richtig gut gespieltes Improtheater. Beeindruckend war die Leichtigkeit, die die Schauspieler an den Tag legten, hinter der aber höchste Konzentration vermutet werden darf: Einem Mitspieler in einer Szene die eigene Stimme zu leihen und gleichzeitig eine andere Figur zu mimen, dürfte alles andere als einfach sein"
Hohenloher Zeitung, 2. Juli 2024

"Das Improtheater 6aufKraut hat ein irrwitziges Spektakel zum Jubiläum der Kofferfabrik abgeliefert."
Nürnberger Nachrichten, August 2019

"Ein Heidenspaß mit Schuhplattelkurs, Terrorgefahr und einem herrlich verhaftenden Happy-End-Ld in der Verlängerung. Wunderbar..."
Nürnberger Anzeiger, 10. Januar 2018

"Vom Einhorn und der Blutwurst - Lachmuskelkater nach großartigem Improtheater "6aufKraut". Ich sitze hier und lache Tränen. (...) Unglaublich, wie Sigi, Natascha und Florian aus Nürnberg die Stichworte aus dem Publikum aufgreifen, in Windeseile verinnerlichen und dann eine Szene spielen, die an Situationskomik einfach nicht zu überbieten ist. Völliger Nonsens wie "Das pinke Einhorn und die Blutwurst" wird mit einer Ernsthaftigkeit behandelt, auf die es nur eine überzeugende Antwort gibt: Lachen. (...) Was "6aufKraut", benannt nach einer regionalen Spezialität, alles vors Auge zaubert, davon könnte man stundenlang schwärmen und sich nachher noch einmal darüber wundern, wie schnell die Zeit verflogen ist."
Rhön- und Saalepost, Februar 2016

"25 Jahre Improvisationstheater mit 6aufKraut - da brennt die Hütte."
Fürther Nachrichten, Oktober 2015

"Kreative Bambule mit Publikum: Seit 25 Jahren improvisiertes Theater mit einem Schuss Anarchie."
Nürnberger Nachrichten, Oktober 2015

"Der Nebel einer Spülmaschine, eine knarzende Saloontür, ein grummelnder Fremder und ein diabolisches Lachen. Liebende, die dank müffelnder Füße zueinander finden. Ungewöhnliche Geschichten wurden in der Blumenscheune erzählt: 6 auf Kraut und 6appeal waren zu Gast. Die bekannte Improtheater-Gruppe aus Nürnberg und spielfreudige A-Capella-Sänger aus Fürth. (...) Der Abend in der Ipsheimer Blumenscheune war einmalig. Er könnte gar nicht wiederholt werden."
Windsheimer Zeitung, Mai 2012

"Seit 20 Jahren Abende voller Chaos und Struktur, Lebendigkeit und Spontaneität."
Nürnberger Nachrichten, Dezember 2010


"Aber die Truppe wäre nie 20 Jahre alt geworden, hätte sie sich nicht auch weiterentwickelt: Von der ersten Euphorie bei Auftritten in der Desi oder im Kunstverein über sogenannte „Theatersport-Matches“, bei denen man unter Anfeuern des Publikums gegen andere Gruppen antrat, bis hin zur Entstehung von abendfüllenden improvisierten Geschichten wie „Der Krippenbeißer“. Und immer wieder gab es auch wichtige neue Impulse durch den Austausch mit anderen Ensembles und durch Workshops bei Spielern aus England, Kanada und den USA, die regelmäßig durch Deutschland touren."
Nürnberger Zeitung, Dezember 2010



Preisgekrönte Impro-Künstler
"Nach weiteren A-Cappella-Darbietungen übernahm die Improvisationstheatergruppe "6auf Kraut" die Bühne.(...) Nach Vorgabe der Zuschauer wurde gemeinsam eingezählt, sechs Sekunden später ging's los: verblüffende und erstaunlich gut durchdachte, clevere Geschichten präsentierte dabei das Trio. Es schreckte dabei vor keiner noch so unmöglich erscheinenden Idee zurück, um die Szenen mit überraschenden Wendungen, komischen Bemerkungen oder bitterbösen Seitenhieben auszustatten. (…) Bekam so mancher Zuschauer und -hörer an diesem Abend fast Bauchschmerzen vor lauter Lachen, so boten die musikalischen Einlagen der sechsköpfigen A-Cappella-Gruppe höchst willkommene Erholungspausen."
Ipsheim, November 2010



"Wie stellt man als Schauspieler bloß einen Nagel dar, einen verliebten noch dazu? Für das Improtheater-Team von 6aufKraut ist das kein großes Problem. Selbst dann nicht, wenn ein Liedtext der Fürther A-cappella-Gruppe 6appeal ganz spontan als Vorgabe herhalten muss. Beide Ensembles ergänzten sich auf der 2. Impro-A-Cappella-Nacht im BiKuL vortrefflich. (…) Zum absoluten Lacherfolg geriet der perfekt im Dialekt und mit sämtlichen Klischees vom Improteam gespielte Heimatfilm."
Fürther Nachrichten, Mai 2010


"Mit schier unermüdlichem Einfallsreichtum. Komik und schauspielerischer Professionalität sind die Künstler unterwegs. Ob Klamauk, bissige Satire oder Action - sie begeisterten das Neustädter Publikum mit der Fähigkeit, sich rasant auf neue Spielsituationen einzustellen und Wünsche der Zuschauer prompt zu erfüllen."
FLZ, November 2009


"(…) die drei Impro-Schauspieler basteln aus der kurzen, mit Figuren gespickten und irgendwie unausgegorenen Vorlage flugs einen vollendeten Vorabend-Krimi mit allen nötigen und skurrilen Zutaten."
Nürnberger Nachrichten, 8. Mai 2008


"Das war Theatersport vom allerfeinsten. Was da die Dreierabordnung der Improvisationsschauspieltruppe 6 auf Kraut aus Nürnberg bei ihrem Gastspiel auf der Weißenburger Luna-Bühne bot."
Weißenburger Tagblatt, 2007


"Staunend verfolgte das Publikum die Sequenzen auf der Bühne, amüsierte sich über die spontane Fantasie, die Wortspielereien, die Schlagfertigkeit (…). In der begeistert erklatschten Zugabe packten die "Würstchen" den Abend noch mal in eine Szene."
Bischofszell, November 2006


"In jüngster Zeit erlebt der Theatersport einen Aufschwung, der bis zu den privaten Fernsehsendern reicht: Sat.1 hat mit ‚Schillerstraße' … ein Impro-Comedy-Format gestartet, RTL zieht … mit ‚Frei Schnauze' nach. Die Beteiligung des Publikums, die in der Live-Situation für die größten Schenkelklopfer sorgt, fällt hier unter den Tisch. Also besser auf der Bühne ansehen."
AZ, 08./09. Januar 2005


"Selten hat die Stadt Kronach etwas so einzigartiges erlebt, wie den Auftritt des Improvisationstheaters 6 auf Kraut. Spaß und Witz pur … der Jubel der Zuschauer nach jeder Szene was riesig."
Neue Presse Kronach, 4. April 2003